Detektei direktei® - Ermittlungen und Beobachtungen


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Detektei München

Detektei  München
In der oberbayrischen 1,3 Millionen Metropole und Landeshauptstadt des Freistaates Bayern, unterhält die Detektei direktei seit Jahren beste Kontakte zu bekannten Rechtsanwaltsgemeinschaften.

Mandanten, zum Beispiel aus der Fahrzeug-, Luft- und Raumfahrt-, High-Tec-  und Touristikindustrie, gehören zum festen Kundenstamm des bekannten Detektivdienstleister direktei.

Aber auch Privatklienten aus München und Umgebung, sind mit Aufträgen zu den Sachgebieten Observation, Recherche,  Lauschabwehr/Strahlenschutz und IT-Sicherheit, zu den Vertrauensmandanten der Direkt Detektei zu zählen.

Die Einsatzgebiete der direktei in Oberbayern sind beispielsweise:

München-Schwabing - Stadtgebiet München - Pullach - Starnberg - Berg (Starnberger See) - Garmisch-Partenkirchen - Prien am Chiemsee - Oberschleißheim - Taufkirchen - Germering - Grafing - MÜNCHBERG/HELMBRECHTS  und Erding.


Die Ermittlerinnen und Ermittler der direktei aus Frankfurt am Main sind auf Grund der auftragsbedingten regelmäßigen Aufenthalte in München und dem Münchener Umland, mit der Stadt bestens vertraut. Auch wurde direkt hier vor Ort ein Netz von zuverlässigen Kontakt-, Vertrauens- und Auskunftspersonen aufgebaut.

Vereinbaren Sie via Telefon, E-Mail, »Kontaktformular oder Fax einen kompetenten und selbstverständlich kostenlosen Beratungstermin mit der Detektei direktei, auf Wunsch direkt vor Ort, bei Ihnen in München.

Telefon: 0800 / 29 45 95 0*

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* Kostenlose Servicerufnummer (Gebührenfrei aus dem dt. Festnetz und den dt. Mobilfunknetzen)

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Fallbeispiel:



Industriespionagemittel gefunden!


  • erste Jahreshälfte 2008


An der Postadresse des Detektivdienstleister direktei ° DIE DIREKT DETEKTEI erreicht ein Geschäftsbrief. Im Zeitalter der elektronischen Kommunikation ist es nicht mehr alltäglich, dass Anfragen auf diesem Wege an das Detektivbüro direktei gerichtet werden. Absender des Schreibens ist ein gewerblicher Interessent aus München.

Der Geschäftsführer schreibt:

„Wir sind ein junges innovatives Unternehmen, dass aus der High-Tech-Offensive Bayern hervor gegangen ist. Es gibt Ungereimtheiten in unserer Firma und deshalb benötigen wir, auf Anraten unseres Anwalt, ihre Sicherheitsberatung(…) Sie müssen uns ein Höchstmaß an Diskretion zusichern.„

An die Kanzlei des Hausanwalt richtet die Detektei direktei das Antwortschreiben, mit der Bitte um Rückruf für einen persönlichen Treff mit dem Mandanten. Als Relais sollte dabei, aus Gründen der Konspiration, der Rechtsanwalt für Wirtschaftsrecht des Auftraggebers fungieren.

Zwei Tage später dann der Anruf des namhaften Fachanwaltsbüro aus dem Rhein-Main-Gebiet. Die Auftragsbesprechung wird für die kommenden Tage an einem sicheren Ort vereinbart.

Der Geschäftsführer des Entwicklers für die Oberflächenvergütung mit Nanotechnologie, ist mit seinem engsten Vertrauten anwesend. Er weit die Ermittler der Berufsdetektei direktei in den Sachverhalt ein.

Zwei osteuropäische Unternehmen, die ebenfalls im Bereich der Oberflächenvergütung operieren, kommen auf internationalen Fachmessen dem Marktführer aus München, mit im Auftraggeberunternehmen exklusiv entwickelten Technologien, zuvor.      

„Das ist für uns Existenz bedrohend!“ - „Hier ist eindeutig Industriespionage im Spiel.“  
- so der Mandant.     

Im Verlauf der aufwendigen Sicherheitsanalyse durch die Ermittlerinnen und Ermittler der Privatdetektei direktei wird aufgedeckt, dass es den mysteriösen „Besuch“ eines Klimaanlagenwartes im Know-how-Betrieb des Auftraggebers, im März 2008 gab.


  • Keiner wusste so richtig, wer ihn eigentlich beauftragt hatte. Aber wo er schon mal da war, ließ man ihn dann doch die Klimaanlagen checken, die für die Betriebstemperaturen der Rechner im Unternehmen so wichtig sind.


Ein fataler Sicherheitsverstoß!

Die Rechnung wollte er nachreichen. Ein Anruf bei der Buchhaltung im Unternehmen, gleich während des Meeting mit der direktei ergibt, dass diese bis heute nicht eingegangen ist.

Im Ergebnis der Auftrags- und Einsatzbesprechung raten die Ermittler der direktei zur Überprüfung der Räumlichkeiten des Auftraggebers, auf Abhöranlagen.

Der Geschäftsleitung aus München wird weiter strengste Konspiration empfohlen.

Das Ermittlerteam der Detektei direktei / Lauschabwehr-Strahlenschutz erscheint zum vereinbarten Termin, ebenfalls als Techniker für Klimaanlagen getarnt, in München an ihrem Einsatzort. Die offizielle Arbeitszeit ist bereits beendet, die Firma geräumt, somit können die Ermittler unter Einsatz ihres modernen Equipments, die Räumlichkeiten und speziell natürlich die Klimaanlagen, auf Manipulation durch Lauschtechnik prüfen.

Das Ergebnis bestätigt die Vorgehensweise der direktei. Die Klimaanlagen im Zielobjekt sind je mit einer UMTS-Kamera mit Bild- und Tonübertragung bestückt. Die von der Kamera erfassten Bilder und Schallaufnahmen werden via Mobilfunknetz per Videotelefonie somit in Echtzeit auf ein Endgerät übertragen - Überwachung total, von (fast) jedem Ort auf der Welt!

Die in den Geräten eingesetzten Telefonkarten sind jedoch unkenntlich gemacht und wären somit wohl nur für staatliche Sicherheitsorgane rückverfolgbar.

Die Sicherheitslücke scheint damit gefunden. Auf Empfehlung des Rechtsanwalt des Auftraggebers werden die Behörden der BR Deutschland nicht eingeschaltet.

Die sichergestellten Spionagegeräte wurden, auf einer Fachmesse der Branche in Bratislava (Slowakei), jüngst dem Hauptkonkurrenten aus Tschechien, vom Geschäftsführer des Unternehmen aus München, auf den Tisch gelegt.


  • „Jeder weitere Kommentar erübrigte sich in dieser Situation!“ - sagt der Mandant.


Wie der geschädigte Auftraggeber aus München, im regelmäßigen Kontakt mit der direktei mitteilt, hat die Maßnahme Wirkung gezeigt. Die neuesten Innovationen sind bisher von der Konkurrenz scheinbar nicht „aufgeklärt“ worden. Mit dazu beigetragen hat sicher auch die vereinbarte regelmäßige Sicherheitskontrolle durch die Detektei direktei.

 
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