Die Berufsermittler der Privatdetektei und Wirtschaftsdetektei direktei verfügen in Baden-Baden über hervorragende Kontakte und Ortskenntnisse.
Im Rahmen unseres innovativen DirektKonzept fallen für Baden-Baden und Umgebung keine An- und Abfahrtskosten an.
Als Detektivdienstleister für Baden-Baden bedient die Detektei direktei die badische Kurmetropole von der Zentrale in Frankfurt am Main aus.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der direktei ° DIE DIREKT DETEKTEI
sind in kürzester Zeit direkt bei Ihnen vor Ort in Baden-Baden. Rund um
die Uhr erreichen Sie die fest angestellten Berufsermittler /
Detektive der direktei.
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Sie via Telefon, E-Mail, Kontaktformular oder Fax einen kompetenten und
selbstverständlich kostenlosen Beratungstermin mit der Detektei direktei, auf Wunsch direkt vor Ort, bei Ihnen in Baden Baden.
Fallbeispiel:
Detektei direktei® "Ein windiger Zeitgenosse".Der Russe Igor P. ist der deutschen Sprache halbwegs mächtig. Seine Erscheinung ist stattlich, mit typisch russischen Akzenten, wie fast schulterlangem, gewelltem Haar und gepflegtem, leicht angegrautem Bart - wirkt er sehr interessant.Seit einiger Zeit zeigt er sich auf den internationalen Galopp rennen Baden-Baden, Rennplatz Iffezheim, dem Golf Club Baden-Baden e.V. oder beispielsweise im Hotel Schweizer Hof.Er wird wahrgenommen, registriert und die von ihm versprühte Aura des Geheimnisvollen, zeigt Wirkung.- Spätsommer - Meeting-Schlemmermeile Baden-Baden -
Igor P. ist auch hier scheinbar zufällig zugegen. Eva-Maria S., eine vermögende Witwe, mit Wohnsitz in Baden-Baden vergnügt sich an einem der Tische mit einer guten Bekannten. Ihr fällt Igor P. sofort auf, denn sie sieht ihn nicht das erste mal in Baden-Baden und das ist auch so gewollt. Ihrer Freundin übermittelt Eva-Maria S. sogleich die Entdeckung und wie Frauen so sind, wird Igor P. natürlich zum Gesprächsthema.Dieser registriert mit geübten Blick und instinktiv, dass er die gewollte Aufmerksamkeit erregt hat. Schließlich lässt Igor P. zwei Gläser Champagner an den Tisch der Damen seines Interesses bringen und prostet zu. Der Funke scheint über zu springen. Nun ergreift Eva-Maria S. die Initiative und bittet gestisch den „vornehmen“ Russen an Tisch. Was folgt ist eine angeregte Unterhaltung. Das Konzept für das Gespräch hat sich der gewiefte „Russe“ längst zurecht gelegt. Er weiß, wie er mit Damen vom Stande umzugehen hat. Im Verlauf der angeregten Konversation zaubert Igor P. verbal seine Lebensgeschichte herbei. Von altem russischem Adel stamme er ab, dem so genannten „Dworjanstwo“. Seine Familie hatte seinerzeit nach der Oktoberrevolution Zuflucht in China gesucht und gefunden.Schließlich seien seine Vorfahren dann in die Schweiz ausgewandert, wo auch er aufwuchs. Seinen merklich russischen Akzent erklärt Igor P. damit, dass er familiär russisch erzogen wurde und dies eben auch daheim die Muttersprache war. Seit den frühen neunziger Jahren, berichtet er weiter, hat er sich dem Land seiner Vorfahren wieder zugewendet. >>> Moskau (Москва), St. Petersburg (Са́нкт-Петербу́рг), Jekaterinburg (Екатеринбург), Novosibirsk (Новосибирск) und als Beispiel Irkutsk (Иркутck) habe er bereist, Kontakte geknüpft und so einen Handel mit wertvollen Ikonen nach Westeuropa aufgebaut.Vor zwei Jahren dann habe ihn ein Ikonen-Geschäft nach Baden-Baden verschlagen, wo er nun lebe.Eva-Maria S. ist von ihrem zehn Jahre jüngeren Gesprächspartner begeistert, beeindruckt, fasziniert - einfach hin und weg. „Der Fisch hat angebissen!“ - denkt sich Igor P.Ein Austausch von Telefonnummern findet statt und das nächste Treffen unter vier Augen ist schnell arrangiert.
Die Wochen vergehen. Schließlich hat Igor P., Eva-Maria S., wie beabsichtigt, voll und ganz in der Hand. Sie ist ihm hörig, verfallen und partout nicht mehr die „Alte“.- Der einzige Sohn der S. lebt und arbeitet seit Jahren in den U.S.A.
Auch er registriert während der regelmäßigen Telefonate mit seiner Mutter, dass sie sich verändert. Ob zum Positiven oder Negativen, kann er aus der Entfernung nicht beurteilen. Claudius S. ist um seine Mutter besorgt. Er will Klarheit. Ein guter Bekannter von ihm ist Rechtsanwalt, mit eigener Kanzlei in Frankfurt am Main. Dieser rät eine Detektei einzuschalten. Auf Empfehlung kommt schließlich der Kontakt des Freund und Rechtsanwalt des Claudius S. mit der Detektei direktei zustande.Die Wirtschaftsdetektei direktei rät an, Igor P. zunächst beobachten zu lassen, um seinen tatsächlichen Lebenswandel zu dokumentieren. Eine mehrtägige Observation wird über den Kontaktanwalt an die hierfür spezialisierte Detektei in Auftrag gegeben.Gleich am Tag darauf beginnen die Berufsermittlerinnen und Berufsermittler am Wohnsitz der Mutter des Auftraggebers, die selbstverständlich nicht in Kenntnis gesetzt wurde, in Baden-Baden mit der Beobachtung.Gleich in den Vormittagsstunden wird die Zielperson, am Wohnobjekt der Eva-Maria S. bei seiner Ankunft, aufgenommen. Wie beschrieben, perfekt gestylt und sogar mit einer einzelnen weißen Rose in der Hand betritt der „Charmeur“ das Zielobjekt, das villenartige Gebäude der S., das in bester Lage von Baden-Baden gelegen ist.Nach circa einer Stunde, beobachten die Detektive der direktei aus ihrem Observationsbus, dass Igor P. das Anwesen wieder allein verlässt. Er geht aus dem Beobachtungsbereich davon. Die Observationsgruppe lässt von nun an die Zielperson nicht mehr aus den Augen. Einige Nebenstraßen weiter, tritt P. an einen Mercedes 190 mit Kennzeichen OG - VS(…) heran, öffnet das Fahrzeug, um dann Baden-Baden auch schon zu verlassen.
- Die mobile Beobachtungsgruppe der direktei folgt.
Über die Bundesstraße 500 geht die Fahrt auf die Bundesautobahn 5 in südliche Richtung Basel.Über die Ausfahrt Achern gelangt die Zielperson in die selbige Ortschaft. Dann parkt er den alten Mercedes an einem Mietkomplex, steigt aus, öffnet am Zugang zum Haus einen Briefkasten, entnimmt eine Werbesendung, um dann das Anwesen zu betreten. Die Ermittler der direktei haben den Ablauf lückenlos dokumentiert und den Namen am Briefkasten festgestellt.- Viktor S. ...(Nachname ist auch kyrillischem Ursprungs) steht da verzeichnet.
Wohnt hier ein neues „Opfer“ oder hat sich die Zielperson womöglich unbewusst mit seiner wahren Identität geoutet?Das Beobachtungsteam der direktei bleibt vor Ort und setzt die Observation fort.Früher Nachmittag Igor P. (oder wie auch immer er heißen mag) verlässt allein das Mietanwesen in Achern. Wieder ist er elegant und so gar nicht zur Umgebung passend gekleidet. Mit dem Mercedes 190 , OG - VS(…) geht die Fahrt nach Baden-Baden. Im Auto telefoniert die Zielperson fast unablässig. Am Stadtrand von Baden-Baden parkt er ein. Die Reise in die Innenstadt setzt er mit dem Linienbus fort. Im Zentrum von Baden-Baden steigt Igor P. aus, um dann in die Fußgängerzone zu gelangen.An einem bekannten italienischen Restaurant kommt er zu halt, winkt „verzückt“ zu einer Dame mittleren Alters herüber, die sich bereits im Vorgarten des Italieners platziert hat.Nach intimer Begrüßung betreten beide das Restaurant, um sich an einem Einzeltisch zu platzieren.
- Offensichtlich ist die Mutter des Auftraggebers nicht die alleinig Umschwärmte des „blaublütigen Russen“.
Während der weiteren Observationstage arbeiten die Ermittler der direktei akribisch heraus, dass Igor P. noch weitere Liebschaften in Baden-Baden unterhält. Sein Klarname ist Viktor S., er ist Bulgare und wohnt in Achern an der beobachteten Adresse.Zielperson ist in der Vergangenheit einschlägig als Heiratsschwindler und Trickbetrüger auffällig geworden. Ein windiger Zeitgenosse von dem Eva-Maria S. tunlichst ablassen sollte.Der Auftraggeber, ihr Sohn, reiste eigens umgehend aus Amerika an, um ihr das Ergebnis der Beobachtungen und Ermittlungen der direktei. So verständlich und schonend wie möglich zu übermitteln und dar zu legen.Im Gespräch mit Eva-Maria S. stellte sich heraus, dass Viktor S. tatsächlich versucht hatte, für ein größeres Liefergeschäft für wertvolle Ikonen wie er sagte, sich von der „intimen Freundin“ einen erheblichen Geldbetrag zu „leihen“. Auch sprach er schon davon in die Villa der Geschädigten umziehen zu wollen. Offensichtlich war er gewillt, diesen „großen Fisch“ nicht mehr von der Angel zu lassen.***Namen und spezifische Umstände sind aus Diskretionsgründen abgeändert.Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Auftraggebers der(…)***
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