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Detektivbüro
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Bis hoch in den äußersten Norden der Bundesrepublik Deutschland reichen die strategischen Kontakte des Detektivdienstleisters direktei aus Frankfurt am Main zu namhaften Rechtsanwälten, Vertretern der Wirtschaft und Forschung und in den Privatsektor.
Höchst erfolgreich arbeiteten in der Vergangenheit die Berufsermittlerinnen und Berufsermittler der direktei ° DIE DIREKT DETEKTEI in Schleswig-Holsteins Landeshauptstadt Kiel komplexe Aufträge aus dem Privatbereich und der Wirtschaft wie Reederei, Schiffbau, Telekommunikation, Maschinenbau, Einzel- und Großhandel und zum Beispiel Versicherungen ab und lieferten an die Auftraggeber gerichtsverwertbare Dokumentationen.
Neben Kiel selbst kam Ihr Detektivdienstleister direktei bisher beispielsweise in Rendsburg, Lübeck, Pinneberg, Flensburg, auf Fehmarn, auf Sylt und in Neumünster erfolgreich zum Einsatz.
Im Rahmen unseres innovativen DirektKonzept beraten wir Sie gern umfassend. Vereinbaren
Sie noch heute via Telefon, E-Mail, Kontaktformular oder Fax einen kompetenten und
selbstverständlich kostenlosen Beratungstermin mit der Detektei direktei. Auf Wunsch direkt vor Ort, bei Ihnen in Kiel.
Fallbeispiel:
Schleswig-Holstein / Landeshauptstadt Kiel, Sebastian K. [Name von der Detektei direktei aus Diskretionsgründen geändert] studiert in der Stadt an der Förde im fünften Semester an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.Der aus Schwerin Stammende war schon immer etwas sonderbar. Ein Technik-Freak, der mit Mädchen noch nie „was am Hut“ hatte, sondern lieber den Lötkolben schwang oder sich mit Fachliteratur die Freizeit gestaltete.Sebastians Eltern, Pädagogen aus Mecklenburg-Vorpommern, hatten seit jeher einen richtig guten, vertrauensvollen Kontakt zu ihrem Sohn.Vor einem halben Jahr jedoch, als der Vater bei einem Telefonat salopp nachfragte, wann er denn mal seine zukünftige Schwiegertochter kennen lernen würde, reagierte Sebastian sehr ungehalten.„Das ist doch meine, zutiefst private, Angelegenheit!“ - fuhr er den Vater an und beendete das Telefonat.Seither haben die Eltern den Kontakt zu ihrem, in Kiel studierenden Sohn, nicht mehr herstellen können. Das macht sie sehr bestürzt und verunsichert gerade die Mutter.„Eventuell braucht er den Abstand zu uns ja mal, um zu sich selbst zu finden!“ - beschwichtigen sich die Eheleute gegenseitig.Auf Anraten einer guten Freundin, einen Detektiv konspirativ Sebastians aktuellen Zustand und seine Lebensumstände feststellen zu lassen, gehen die Eltern ein. Sie müssen wissen, wie es Sebastian derzeit geht, ohne sein Vertrauen zu zerstören.Die Klienten aus Schwerin entscheiden sich, nach Internetrecherche und professioneller telefonischer Beratung, für das Detektiv-Dienstleistungsunternehmen direktei ° DIE DIREKT DETEKTEI, das sie beauftragen, Sebastian direkt in Kiel bis auf Widerruf zu observieren.Gleichzeitig setzt die Detektei direktei hierfür drei Ermittler ein.Am letzt bekannten Wohnsitz Sebastian K., einer Einliegerwohnung eines Zweifamilienhauses in Kiel, beginnen die erfahrenen Ermittlerinnen und Ermittler mit ihrer Beobachtung. Eingesetzt wird dafür ein als Handwerkerfahrzeug getarnter Observationsbus. Von Außen nicht erkennbar, läßt sich von hier aus das Zielgebiet, ohne aufzufallen, beobachten. An der Klingelleiste der Einliegerwonung, das hat die Recherche vor Aufnahme der Observation erbracht, steht der Name Sebastian K. verzeichnet.Die Vormittagsstunden sind erreicht, aber die Zielperson ist im Beobachtungsbereich der Ermittler nicht in Erscheinung getreten.Typisch Student, die schlafen meist lang. Die Detektive bleiben vor Ort. „Die Zielperson hat das Beobachtungsobjekt weder verlassen noch betreten!“ Bis in die späten Abendstunden bleibt das Team der direktei vor Ort an der letzt bekannten Wohnanschrift der Zielperson in Kiel.Tages-Ergebnis: Sebastian K. wurde im Verlauf der sechzehnstündigen Observation am ersten Einsatztag, nicht aufgenommen.Zermürbend für die Ermittlerinnen und Ermittler. Aber Konspiration hat wie immer oberste Prämisse. Unter keinen Umständen darf Sebastian K. die Observationen und Recherchen bemerken oder, zum Beispiel von den Nachbarn, Hinweise zugetragen bekommen, dass nach ihm gefragt wurde.Die Zugangstür zur Einliegerwohnung wird, vor Abbruch der Beobachtung forensisch präpariert, so dass die Ermittler der direktei zweifelsfrei am nächsten Morgen feststellen können, ob das Zielobjekt frequentiert wurde.- Zweiter Einsatztag in Kiel.
Am frühen Morgen, als städtische Bedienstete getarnt, kontrollieren die Berufsdetektive der direktei die präparierte Zugangstür zur Einliegerwohnung.Das Anwesen wurde in den Nachtstunden von hier aus nicht betreten oder verlassen. Die Markierung ist unversehrt.Neue Einsatzplanung für den Beobachtungstag - die Ermittler teilen sich auf.Der Observationsbus bleibt besetzt am Standort Wohnung. Je eine Ermittlerin und ein Ermittler begeben sich, mit der Legende Studenten zu sein, zur Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Anhand der von den Auftraggebern zur Verfügung gestellten Fotos und der umfassenden Personenbeschreibung, soll Sebastian K. in der Universität ausfindig gemacht werden. Das Konzept geht auf. Die Zielperson wird im Bereich der Mensa auf dem Uni-Areal zweifelsfrei identifiziert. Sebastian K. ist in Begleitung einer männlichen Person etwa gleichen Alters. Ganz klar vernehmen die Mitarbeiter der direktei, wie der Begleiter der Zielperson den Namen Sebastians mehrmals verwendet.Zielperson selbst macht einen gesunden und lebensfrohen Eindruck.Beim Mittagessen schlägt er ordentlich zu. Der Ermittler im Observationsbus wird abgezogen, um vor Ort in der Universität, die Zielperson mit zu beobachten. Nach dem Essen in der Mensa trennt sich Sebastian K. von seinem Begleiter mit einem auffälligen, fast schon zu zärtlichen Schlag auf die Schulter. Ganz offensichtlich studiert dieser in einer anderen Falkultät. Die Zielperson besucht ohne ihn eine Vorlesung im Hörsaal der Uni.Hier können die Ermittler keine Auffällichkeiten registrieren. Sebastian K. verlässt das Universitätsgelände, die Detektive registrieren jede Bewegung minutiös und mit verdeckter Fototechnik.Von einem top gepflegtem, kultigem VW-Käfer klingt ein Hupgeräusch herüber. Sebastian K. reagiert, er winkt zum Youngtimer. Im Fahrzeug sitzt der männliche Begleiter vom Vormittag. Zielperson steigt zu, um den jungen Mann sehr herzlich zu begrüßen. Die Fahrt beginnt, von den Mitarbeitern der direktei mit ihren Einsatzfahrzeugen folgend, dokumentiert.Der VW-Käfer trägt am Heck einen Regenbogenaufkleber!Bekennendes Zeichen der Homosexuellen.„Ist der Bekannte der Zielperson schwul?“ - fragen sich die Ermittler.An der Peripherie Kiels gelegen, erreicht das Zielfahrzeug ein Wohngebiet. Der Wagen wird vor einem Mehrparteienhaus geparkt. Sebastian K. betritt mit dem Begleiter das Haus. Zuvor kontrollieren sie einen der Briefkästen am Zugang zum Gebäude.Damit steht der Name des Freundes fest!Die Ermittlerinnen und Ermittler der Privatdetektei direktei beziehen ihre Beobachtungspositionen am Haus.Die Zielpersonen verlassen gemeinsam das Gebäude und fahren mit dem VW-Käfer in die Kieler Innenstadt, um in einem City-nahen Parkhaus das Auto abzustellen.
Dann gehen sie gemeinsam in eine Kieler Kneipe, die von den Ermittlern der direktei, durch vorherige Aufträge in Kiel, dem Homosexuellen-Milleu zugeordnet kann.Die männlichen Detektive begeben sich in das Etablissement. Es wird beobachtet, dass Sebastian K. mit seinem studentischen Begleiter hier ganz offen als homosexuelles Paar auftritt.Sie sind beide als Bedienungspersonal beschäftigt und servieren den Gästen Getränke. Immer wieder tauschen die Zielpersonen aber Intimitäten aus.Das Ergebnis wird dem Auftraggeber übermitteln und über den Stand der Dinge informiert.Nach zwei Tagen erfolgreicher Beobachtung wurde Licht in das Dunkel der Lebensumstände des Sebastian K.Die Observation wird auf Wunsch der Mandanten beendet.Als Pädagogen werden die Eltern wissen, wie Sie mit diesem objektiven Ergebnis umzugehen haben. Der Dank der Auftraggeber gilt dem hervorragendem detektivischem Einsatz der Mitarbeiter der direktei ° DIE DIREKT DETEKTEI mit dem etwas anderen Konzept.
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