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Privatdetektei | direktei® | Klassischer Einsatz Eherecht
Die vor knapp zwanzig Jahren eingeläutete Wende in der DDR hat für die Bürgerinnen und Bürger in Ostdeutschland vielfach dramatische Veränderungen ihres beruflichen Werdegangs mit sich gebracht.

  • Noch heute sind wöchentlich tausende Männer und Frauen europaweit als so genannte Pendler on Tour, weil gut bezahlte Jobs von Kap Arkona bis Sonneberg, nicht für jeden verfügbar sind.

Martina B. aus Chemnitz hat mit ihrem Mann Torsten B. Mitte der neunziger Jahre ein Haus gebaut. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor, die nun aber auch fast schon das Alter erreicht haben, ihren elterlichen Wohnsitz zu verlassen.

Seinerzeit hatte Torsten B. als gelernter BMSR-Mechaniker [Betriebs-Mess-Steuer und Regeltechnik]  ein gesichertes Einkommen in einem Elektroinstallationsunternehmen. Frau B. war Vollzeit im Einzelhandel beschäftigt. Die Kinder in einer Kindertagesstätte versorgt. Die Zukunft schien gesichert und somit das Haus finanzierbar.

Erhöhter Konkurrenzdruck und ein abflauender privater Bauboom in den „neuen Bundesländern“ führte vor drei Jahren zum Verlust des Beschäftigungsverhältnis des Torsten B.

Um den hohen Tilgungen für das Eigenheim nach zu kommen, musste Torsten B. schnell wieder zu einem top bezahlten Job kommen, wollte die Familie nicht ihre gut situierten Gewohnheiten aufgeben.  

Eine Vermittlung der "Agentur für Arbeit" in Chemnitz, machte Torsten B. schließlich bei einem Bauunternehmen in Österreich vorstellig. Ostdeutsche sind hier gern gesehne Ausländer und somit bekam Torsten B. prompt die Anstellung als Bauelektriker bei dem bekannten Vorarlberger Hochbauspezialisten.

Für die nächste Zukunft schien die Familie materiell gesichert. An jedem Wochenende fuhr Torsten B. nach Chemnitz. Viel Stress, aber es gab keine Alternative.

Seit einem Jahr jedoch ließ Torsten B. immer mehr Wochenendaufenthalte aus, wie er sagte "dienstlichen Gründen“, ausfallen. Die Telefonate nach Chemnitz wurden weniger und unpersönlicher. Seine Frau spürte, dass etwas nicht stimmen konnte. Der Verdacht kam auf, dass ihr Mann in Österreich ein außereheliches Verhältnis unterhält. Sie sprach ihn an, er verneinte vehement.   

Frau B. blieb keine andere Wahl, als nach einer Detektei mit Fachgebiet Privatdetektiv Ausschau zu halten.

Der Kontakt mit der Firma direktei ° DIE DIREKT DETEKTEI kam im April 2008 zustande.

Ziel des Auftrages sollte es sein, Torsten B. während seines Aufenthalts im österreichischen Bundesland Vorarlberg zu beobachten. Im Rahmen des innovativen DirektKonzept der Detektei  direktei, wurde ein Pauschalhonorarkonzept, zugeschnitten auf die finanziellen Möglichkeiten der Auftraggeberin, entwickelt und schließlich zum Vertragsabschluß gebracht.

Gleichzeitig wurden für die Beobachtungen und Ermittlungen vier Ermittlerinnen und Ermittler veranschlagt, die nach direktei-typischer gründlichster Vorbereitung, die Anreise nach Österreich tätigten.

Seiner Frau hatte Torsten B. immer versichert in einer "Männer-WG“, die Adresse war der Auftraggeberin bekannt, zu wohnen. Also postierte sich das Observationsteam der direktei mit dem getarnten Beobachtungsbus zu aller erst an dieser Adresse.

Ergebnis des ersten Tages der Observation:

"Die Zielperson hat das Wohngebäude an diesem Tag weder betreten noch verlassen! Der PKW, mit Chemnitzer Kennzeichen, steht aber unverändert vor Ort geparkt! “

Ein Anruf der Auftraggeberin am späten Abend nach Dienstschluss, auf dem Mobiltelefon bei ihrem Mann ergab, dass alles wohl "in Ordnung“ sei. Torsten B. teilte ihr mit, einen harten Arbeitstag gehabt zu haben und nun in seiner Männer-WG bald zu Bett gehen zu wollen.

Offensichtlich eine Lüge!

Die Einsatzgruppe der direktei reagierte situationsbedingt und flexibel.

Am folgenden Tag beziehen die Ermittlerinnen und Ermittler des Sachgebiet Privatdetektiv der direktei, die Beobachtungspositionen zusätzlich am Stammsitz des österreichischen Arbeitgebers Herrn Torsten B.  

07:00 Uhr Firmensitz des Vorarlberger Hochbauspezialisten

Ein Kleinwagen mit Bregenzer KfZ-Kennzeichen hält vor dem Zugang zur Gewerbehalle. Auf der Beifahrerseite wird zweifelsfrei die Zielperson Torsten B. identifiziert. Vorgefahren wird er von einer weiblichen Person, circa 30 Jahre alt, schlank, mit blondem zum Zopf gebundenem Haar. Attraktiv!

Torsten B. verabschiedet sich bei seiner "Fahrerin“ mit einem innigen, intimen Kuss. Er winkt ihr nach, um dann den Firmensitz zu betreten.

Die weibliche Begleitung fährt vom Areal, hinter ihr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der mobilen Observationsgruppe der direktei [MOG].

Am Wohnsitz der Geliebten kommt das Fahrzeug zu halt. Sie steigt aus, um dann das Drei Familien Haus zu betreten.

Im Verlauf der weiteren Beobachtung zeigt sich die Dame auf dem Balkon des Anwesens und am Briefkasten am Zugang zum Haus.

  • Name und die genaue Wohnung der Zielperson stehen damit fest.

Nach Rücksprache mit der Zentrale der Privatdetektei direktei in Frankfurt am Main, werden die jüngsten Ereignisse an die Auftraggeberin nach Chemnitz übermittelt.

Weitere zwei Tage wird Torsten B. beobachtet. Als Ergebnis steht fest:

  • Die Zielperson lebt in einem eheähnlichem Verhältnis in Österreich.

Nachdem Torsten B. mit den umfangreichen Observationsberichten nebst Foto und Videomaterial konfrontiert wurde, ist er nicht gewillt das Verhältnis zu beenden.

"Zu sehr habe er sich von seiner Familie in Chemnitz entfremdet!

Der Scheidungsantrag ist gestellt.

Ein ostdeutsches Nachwende-Familien-Schicksal, das sicher keinen Einzelfall darstellt.


***Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Auftraggeberin der Firma
direktei ° DIE DIREKT DETEKTEI mit dem etwas anderen Konzept.***
 
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